Aug 14 2009

Powerpoint 2007, Notizenseiten und der PDF-Druck

Microsoft hat sich – wieder einmal – einen richtig dicken Hund geleistet. Dieses Mal bin ich in Powerpoint 2007 über die Umwandlung einer umfangreichen Schulungsunterlage aus 94 Folien ins PDF-Format gestolpert, wobei erschwerend noch hinzukommt, daß ich es gewagt habe diese Folien als Notizenseiten ausgeben zu wollen.

Welch Frevel ich da aus Sicht der Redmonder offenbar begehe, erschloss sich erst nach geraumer Wartezeit, denn

  1. die PDF-Umwandlung dauert eine schiere Ewigkeit
  2. die resultierende PDF-Datei ist gegenüber dem mit Powerpoint 2003 erstellten PDF um Faktor 15 (!!!) explodiert – statt knapp 1 MByte Ausgabegröße ist das neue PDF sage und schreibe 15 MByte groß!
  3. es ist nicht mehr möglich, das PDF nach Stichworten auf den Folien zu durchsuchen; einzig und allein Stichworte im Notizenbereich der Seiten führen noch zu Ergebnissen.

Gegenüber Office 2003 muss Winzigweich in der Druckschnittstelle also einige gravierende Änderungen vorgenommen haben, und dies herauszufinden hat mich einige Nerven und Experimente mit verschiedenen PDF-Druckertreibern gekostet. Das Ergebnis ist ebenso einfach wie verblüffend:

Powerpoint 2007 wandelt jede Folie offensichtlich zuerst in ein JPG um, bevor dieses dann auf die Notizenseite gepappt und mit dem Notizentext versehen wird!

Im Resultat bläht dies je nach verwendetem PDF-Converter die erzeugte Datei extrem auf (der in PPT eingebaute Converter erzeugt die genannten 15 MByte, FreePDF XP bei hoher Qualität baut etwa 11 MByte, bei eBook-Einstellungen (mit dann kaum noch lesbaren Folien, wegen der dann unsagbar miesen JPG-Qualität) noch rund 2,5 MByte, und Adobe PDF Distiller generiert gut 6,5 MByte) und ist verantwortlich dafür, daß Volltextsuche und Textmarkierung im Folienbereich der einzelnen Seiten dann nicht mehr funktionieren.

Weiß der Henker, was sich die Schergen da wieder bei gedacht haben, besonders weit gedacht haben können sie jedenfalls nicht. Es ist mir absolut schleierhaft, warum eine bis zur 2003er Version erwiesenermaßen einwandfrei funktionierende und solcherart praxistaugliche Funktionalität in dieser Art und Weise kaputt-optimiert werden musste. Faktisch bedeutet das jedenfalls, daß ich nun entweder stets eine VM mit einem “uralten” Office 2003 in der Hinterhand benötige, wenn ich meine Schulungsunterlagen mal wieder als portable Handouts aufbereiten will, oder aber ich muss jedesmal einen solcherart ausgestatteten Arbeitskollegen konsultieren, der sich auf Dauer herzlich für die regelmäßige Störung bedanken wird.

Eigentlich fast unnötig zu erwähnen, daß ich nirgends weit und breit eine wie auch immer versteckte Option ausfindig machen konnte, mit der man Powerpoint 2007 wieder das alte Verhalten der Vorversion aufzwingen könnte. Ergo: Microsoft, setzen, Sechs!

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Feb 05 2009

CU never again

Ich stelle gerade fest, daß ich mich schon wieder seit über einem Monat nicht mehr zu Wort gemeldet habe – da wird es ja mal wieder dringend Zeit.

Nun, heute habe ich dazu zumindest auch einen Anlass, wenngleich keinen netten. Denn die heutige Gelegenheit muss genutzt werden, vor der schreienden Inkompetenz der Belegschaft der CU-Bar in Dortmund zu warnen.

Wir wollten diesem Etablissement heute mittag mit einigen Arbeitskollegen spontan mal wieder einen Besuch abstatten und vom explizit so bezeichneten Schnitzeltag zu Mittag partizipieren. Gut, außer unserem Quotenmädel, die dort mit einer Freundin verabredet war, hatte niemand von uns vorbestellt, aber man darf im Normalfall ja durchaus annehmen, daß, sofern man noch einen Sitzplatz bekommt, die zeitnahe Zubereitung der bestellten Speisen ein Restaurant, das jeden Tag ein anderes Thema hat, nicht vor unlösbare logistische Probleme stellen sollte.

Welch fataler Irrtum! Nicht nur, daß unsere Kollegin und ihre Freundin trotz Vorbestellung schon reichliche 20 Minuten auf ihr Essen warten mussten. Nein, da haben sich meine beiden Kollegen und ich doch glatt erdreistet, am Schnitzeltag eben genau das zu bestellen – und selbst nach 50 Minuten blieben unsere Mägen immer noch kalt und leer. Dezente Hinweise wie die laut in den Raum gestellte Frage, ob die Schnitzel hier so frisch sind, daß man die Schweine erst noch schlachten und ausbluten müsse, wurden glattweg ignoriert, alldieweil sich eh keine der Bediensteten nach der Aufnahme der ersten Bestellung überhaupt noch einmal an unserem Tische blicken ließ.

Ein Hauch von Erwachen stellte sich erst bei den Mädels ein, als wir Jungs zusammen mit den Mädels aufbrachen und lediglich unsere Cola bezahlten – und drei Schnitzel offen auf der Rechnung blieben. Voller Übermut traute sich eine der Trullas sogar zu, uns nachzulaufen und nachzuhaken, da wären doch noch die drei Schnitzel unbezahlt. “Welche Schnitzel meinen Sie? Die, die wir auch nach 50 Minuten Wartezeit nicht erhalten haben?” – Erste Verdatterung; ein vorsichtiges Linsen auf den Kassenbon, leichte Errötung bei der Erkenntnis, daß wir tatsächlich schon sehr lange gewartet hatten. Vorsichtiger Protest “aber die kommen doch gleich”. “Sorry, Babe, aber es sollte bekannt sein, daß Mittagspausen sich nicht unbegrenzt ausdehnen lassen. Und wir haben schon sehr lange gewartet. 50 Minuten sind einfach inakzeptabel!”

Dem hatte die Perle dann außer einem “Tja, hm” dann nichts mehr entgegen zu setzen. Fazit: das Problem der langen Wartezeiten bestand im CU schon immer. Daß man trotz Vorbestellung immer noch recht lange wartet, ist auch nichts neues mehr. Daß normale Laufkundschaft aber zugunsten anderer Gäste einfach links liegen gelassen wird und man uns dann noch doof anmacht, wenn wir von unserem Recht als Gast Gebrauch machen, wegen unzumutbarer Wartezeit von unserem Angebot des Kaufs einer Mahlzeit zurückzutreten, ist schon mehr als dreist und unverfroren. Und da nach Auskunft der beiden Mädels, die immerhin ja eine Mahlzeit zu verdrücken bekommen hatten, auch die Qualität ziemlich gelitten hat, bleibt nur das Fazit um diesen Laden in Zukunft einen weiten Bogen zu machen und andere potenzielle Gäste, so sie sich vom Besuch schon nicht abhalten lassen, zumindest dazu zu ermuntern, auch mal Nägel mit Köpfen zu machen.

Denn alle regen sich immer wieder über die Servicewüste Deutschland auf, insbesondere auch in der Gastronomie, aber nie traut sich jemand, auch mal das einzig dagegen sinnvolle Exempel zu statuieren und mit den Füßen abzustimmen. Allein schon deshalb war es mir heute den knurrenden Magen wert und ein innerer Reichsparteitag, ein paar dämliche Schnepfen in den Zwang zu setzen ihrem Chef zu erklären, warum sie drei volle Mahlzeiten wieder ausbongen müssen.

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Sep 27 2008

Was bedeutet eigentlich Zillmerung?

Der Begriff der Zillmerung stammt aus der Versicherungsmathematik und findet sich im Netz unter anderem auch in Form eines sehr ausführlichen Wikipedia-Artikels erläutert. Er leitet sich ab vom Mathematiker namens August Zillmer (1831–1893). Der genannte Wikipedia-Artikel ist aber leider ein fürchterliches Finanzmathematiker-Kauderwelsch und für Normalsterbliche kaum nachvollziehbar, daher hier eine Erläuterung in Kurzform, die Otto Normalverbraucher auch nachvollziehen kann:

Zillmerung ist eine Erfindung der Versicherungswirtschaft, den Kunden ideal innerhalb der ersten Jahre eines Vertrages ausnehmen zu können, unabhängig davon, wie lange der Vertrag anschließend noch fortgeführt wird.

Mit anderen Worten: für den Abschluss eines Versicherungsvertrages über einen Vertreter oder Makler kassiert dieser eine Provision (was ja durchaus legitim ist, immerhin hat derjenige zuvor ja eine mehr oder minder ausführliche Beratungsleistung erbracht, die im Idealfall auch tatsächlich eine Vergütung verdient), und diese Provision zahlt letztendlich natürlich der gewonnene Neukunde selbst. Üblicherweise errechnet sich die Höhe der Provision aus der Summe der vom Kunden über die voraussichtliche (geplante) Laufzeit des Vertrags geleisteten Einzahlungen. Bei einem günstigen (!sic!) Riestervertrag (beispielsweise ein Fondssparplan) beträgt die Höhe der Abschlussprovision sage und schreibe 5,5 Prozent (!!!) der Gesamtsumme der Einzahlungen des Riestersparers.

Das klingt zunächst nicht dramatisch, wäre es auch nicht, wenn denn diese Provision von jedem monatlichen Beitrag abgezwackt würde, also beispielsweise 35 Jahre lang immer nur diese paar Prozent. Blöderweise weiß die Versicherungsbranche aber sehr genau, dass der Großteil (weit mehr als 50%) aller langfristigen kapitalbildenden Verträge (Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Riesterdreck etc.) innerhalb der ersten zehn Jahre auf Eis gelegt werden (also keine weiteren Beitragszahlungen mehr erfolgen), oft sogar komplett gekündigt werden – der arme, arme Verkäufer bekommt also nur den Bruchteil “seiner” Provision, wenn diese über die gesamte Vertragslaufzeit verteilt einkassiert wird.

Über das Zillmern der Provision ergibt sich nun die – aus Vertretersicht zumindest – dankbare Situation, daß man kurzerhand die gesamte Provision auf Basis der geplanten Einzahlungen ermittelt und diese Summe einfach gleichmäßig auf die ersten fünf Jahre verteilt von den Einzahlungen einbehält. Sofern der Vertrag also wenigstens die ersten fünf Jahre bedient wird, bekommt der Verkäufer seine Provision in voller Höhe, und was danach weiter mit dem Vertrag passiert, interessiert nicht mehr weiter. Meine werten Leser können sich also vorstellen, dass die Motivation, einen gezillmerten Vertrag an den Mann/die Frau zu bringen, deutlich höher ist als bei einem Vertrag, der jahrzehntelang nur ein paar Bröckchen abwirft.

So weit, so gut, bis hierhin ist das ganze ja scheinbar noch nicht so schlimm, wenn ich für mein Alter vorsorgen will, dann plane ich das als vernunftbegabter Mensch mit der Kraft der Vorsehung auch in einem Rahmen, den ich auch garantiert die nächsten 35 Jahre bedienen kann, insofern sollte das doch ein Nullsummenspiel sein. Pustekuchen! Denn bei langfristig ausgelegten Vorsorgeverträgen spielt die Macht des Zinseszins eine sehr gewichtige Rolle, und diese leicht nachweisbare Regel belegt, dass gerade die ersten Einzahlungsjahre die fettesten Zinserträge abwerfen – umso wichtiger ist es also aus Kundensicht, dass gerade diese ersten Jahre voll bedient werden.

Fakt ist aber, dass bei den gezillmerten Verträgen in diesen wichtigen ersten Jahren nur ein Bruchteil der Einzahlungen tatsächlich dem Sparvermögen zugute kommt, mithin also nur noch sehr magere Zinserträge abfallen. Ein Rechenbeispiel soll dies belegen:

Nehmen wir an, ein erwerbstätiger junger Mann schließt einen langfristigen Riestervertrag ab (gehen wir der Einfachheit halber vom klassischen Rentenvertrag aus, für fondsbasierte Verträge und Fondssparpläne gilt aber exakt das gleiche) und plant, die nächsten 35 Jahre monatlich jeweils 100,00 EUR einzuzahlen. Der Einfachheit halber verzichten wir auf Dynamiken oder einkommensabhängige Einzahlungshöhen. Faktisch werden dann also 35 Jahre x 12 Monate x 100,00 EUR = 42.000 EUR in den Vertrag einbezahlt werden.

Würde die Vertriebsprovision in Höhe von 5,5 % über die gesamte Laufzeit verteilt, würden jeweils immer exakt 94,50 EUR monatlich auf dem Guthaben landen, die Gesamthöhe der gezahlten Provision beträgt also 2.310,00 EUR. Und nun zillmern wir diese Summe, verteilen sie also auf die ersten fünf Betragsjahre.

Das bedeutet also, von den ersten fünf Jahresbeiträgen gehen insgesamt 2.310,00 EUR / 5 Jahre = 462,00 EUR / Jahr an Provision den Bach runter – mithin fließen also nur noch 1.200,00 EUR – 462,00 EUR = 738,00 EUR ins Guthaben ein. Erst ab dem sechsten Jahr werden die vollen 1.200 EUR eingezahlt.

Selbst wenn also die vollen 35 Jahre durchgehalten werden, hat der Kunde des gezillmerten Vertrags das Nachsehen, da nun der Zinseszinseffekt zum Tragen kommt:
Ausgehend von einem durchschnittlichen Ertragszinssatz von 6,0 % p.a. ergibt sich folgende Rechnung: die Beiträge des ersten Vertragsjahrs werden 35 Jahre lang mit je 6% verzinst, die des zweiten 34 Jahre lang, die des dritten 33 Jahre lang und so weiter. Unser Beispielkunde erhielte auf diese Weise nach 35 Jahren – komplett ohne Provisionsabzüge – ein Guthaben von 133.721,74 EUR raus. Bei dauernd laufendem Provisionsabzug der 5,5% wären es “nur noch” 126.750,46 EUR. Und wenn die Provision gezillmert wird, sind es regelrecht “mickrige” 118.763,75 EUR. Effektiv kostet das Zillmern der Provision in Höhe von 2.310,00 EUR unseren Kunden stattdessen sogar ganze 7.986,71 EUR.

Als Nebeneffekt der Zillmerung ergibt sich weiterhin, dass die Rückkaufswerte etwa von klassischen Renten- und Kapitallebensversicherungen in den ersten fünf Vertragsjahren quasi für die Tonne sind – kein Wunder, rund ein Drittel der ersten Beiträge geht ja für die Vertriebsprovision des Vertreters bzw. Maklers drauf. Ruft man sich nun noch in Erinnerung, dass wie weiter oben ja schon beschrieben der Großteil aller kapitalbildenden Verträge binnen 12 Jahren nicht mehr bedient oder gar gekündigt wird, so ergibt sich die Perfidie dieses Geschäftsgebahrens in ihrer vollen Bandbreite. Man zahlt in dem Fall ja faktisch Provision auf Beiträge, die nie geleistet werden, die Rendite der Anlage sackt also endgültig in den Keller. Klar, sich einen Vertrag ans Bein zu binden, den man dann irgendwann nicht mehr bedienen kann, ist auch eine Form von “tot wegen doof”, jedoch wird der deutsche Michel mit der Riester-Propaganda ja staatlich sanktioniert und gewollt in diese Abzockmaschinerie hineingetrieben.

Da soll mich noch einmal einer fragen, warum ich den ganzen Riesterdreck für eine gigantische Abzocke der breiten Masse halte…. ich hoffe, mit diesem Zahlenbeispiel zur Erleuchtung, von Riester und Co. die Finger zu lassen und stattdessen besser selbst vorzusorgen, etwas beigetragen zu haben.

PS: ich habe die Berechnungen in ausführlicher Form einmal als PDF (erstellt im Rahmen eines Vergleichs zweier Riesterprodukte der DWS) hier zum Download zur Verfügung gestellt.

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Sep 16 2008

Den Linken ins Hirn geschissen?

Grassiert bei den Linken ein neuer Virus, der die intellektuelle Leistungsfähigkeit auf das Niveau einer Kolonie Koli-Bakterien reduziert, oder hat man Oskar Lafontaine und seiner Vorzeigekommunistin Sahra Wagenknecht einfach nur ins Hirn geschissen? Da komme ich gerade nach Hause, will entspannt die Katastrophenmeldungen Nachrichten des Tages lesen und spucke fast meinen Abendkaffee in die Tastatur, als ich lesen muss, dass sich das linke Gesocks allen Ernstes erdreistet öffentlich über die Enteignung deutscher Unternehmer bzw. der “Verfassungswidrigkeit” deutschen Unternehmertums zu “diskutieren”.

Vielleicht sollte diesem populistischen Vollhonk, seines Zeichens Ex-Finanzminister des Bundes, mal jemand verklickern, daß der überwiegende Anteil deutschen Steueraufkommens vom Mittelstand und selbständigen Unternehmern stammt – und welches Signal von solchen absurden “Ideen” an eben jene unsere Gesellschaft tragende Zielgruppe ausginge, würden diese Hirngespinste auch nur ansatzweise in die Tat umgesetzt.

Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen muss, wenn ich lesen muss wie wieder einmal ein Mitglied dieses kommunistischen Abschaums seinen Drang zu verbalem Brechdurchfall in der Öffentlichkeit nachgibt… :(

Hessen, ihr tut mir leid, wenn ihr tatsächlich bald unter der Knute einer nicht minder durchgeknallten Ministerpräsidentin stehen solltet, die mit diesen Terroristen am eigenen Volk paktiert.

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Jan 15 2008

Cerebraldarwinismus ist….

…. sich in einen Vollrausch saufen und davon ausgehen, daß die dabei absterbenden Gehirnzellen nicht zu den fähigsten, sondern zu den dümmsten gehören.

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