Manchmal hasse ich es, daß ich immer wieder Recht habe….
Worauf ich abziele? Guckst du hier…
Dez
23
2007
Manchmal hasse ich es, daß ich immer wieder Recht habe….
Worauf ich abziele? Guckst du hier…
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Dez
16
2007
…as every year, James….
Ist zwar das erste Mal seit etlichen Jahren, daß es mich in der Weihnachtszeit erwischt, aber irgendwann mußte es ja mal wieder so weit sein, und so steht bei mir seit nunmehr vier Tagen wieder Rotz und Wasser auf dem Programm. Blöd nur, daß mir das nicht nur meinen beruflichen Terminkalender aus den Fugen haut, sondern auch meine noch nicht abgeschlossenen Weihnachtseinkäufe erschwert. Hoffen wir mal, daß Grippostad und Gelomyrtol ihren Job weiterhin gut erledigen. Morgen früh steht als erstes auf jeden Fall mal ein Besuch beim Arzt an, habe keine Lust, daß sich aus der Chose noch eine richtige Bronchitis entwickelt.
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Dez
13
2007

Merke: Auch die englische Sprache stellt jede Menge Material für feinsinnige und darüber hinaus sogar durch geeignetes Bildmaterial veranzuschaulichende Wortspiele zur Verfügung
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Dez
13
2007
Oh du besinnliche Weihnachtszeit…. offenbar geht es nicht nur mir so, sondern auch vielen anderen motivierten Leistungsträgern dieses Landes, daß ihnen gerade in diesen Tagen einige Gedanken bezüglich des desolaten Bildungsstands weiter Teile unserer Mitbürger durch den Kopf kreisen. Manchereiner fühlt sich gar genötigt, darüber zu bloggen und das Kind beim Namen zu nennen.
Besonders erschreckend wieder einmal eine Erfahrung, die Christian beim Genuss der täglichen Dosis Volksverdummung in Form bewegter Bilder erdulden musste: offenbar ist es eine der häufigsten und drastischsten Nebenwirkungen, sich plötzlich mit einem unter die Nase gehaltenen Mikrofon konfrontiert zu sehen, daß jedwedes logische Denken ebenso abgeschaltet wird wie das Erinnerungsvermögen. Denn anders sind mir Auswüchse wie der von ihm geschilderte schier undenkbar.
Der Mediensüchtige schließlich fühlt sich gar genötigt, die These “das deutsche Konsumvieh ist dumm wie Toastbrot” mit den Zahlen einer aktuellen Emnid-Umfrage zu untermauern. Und die erschreckende Erkenntnis des Tages? Wie ich ja neulich selbst erst wieder beim zufälligen “Genuss” eines Werbeblocks der deutschen TV-Landschaft live mitansehen mußte, passen sich die Werbetreibenden ja immer perfekter dem Bildungsgrad ihrer werberelevanten Zielgruppe an. Darüber können auch die ausnahmsweise mal nicht so desaströs ausgefallenen PISA-Ergebnisse nicht hinwegtäuschen (daß unsere Blagen angesichts der omnipräsenten Hirnwäsche in Sachen Ökowahn und erneuerbare Energien trotzdem nur im oberen Mittelfeld abschneiden, sollte uns eigentlich vielmehr sehr peinlich sein, statt sich auch noch damit zu brüsten).
Geht es auch eventuell auch so, daß euch gerade in den letzten Wochen des Jahres die Merkbefreitheit und die Beratungsresistenz weiter Teile der Gesellschaft besonders auffallen? Oder muss ich dies meiner durch Grippemedikamente benebelten Hellsichtigkeit zuschreiben, daß mir das gerade wieder besonders auffällt? Laßt es mich wissen, dafür ist die Kommentarfunktion ja da
Oh du besinnliche Weihnachtszeit….
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Dez
09
2007

Sodale, eigentlich bin ich ja schon seit Dienstag spätnachts wieder zurück in deutschen Landen (gegen 23 Uhr kam ich zu Hause an), jedoch war ich gleich am nächsten Tag schon wieder beruflich so voll eingespannt, daß ich erst jetzt dazu komme, mich kurz zu Wort zu melden.
Das wichtigste in Kürze: der Trip war klasse, Paris ist eine traumhaft schöne Stadt, und die Franzosen haben es fertiggebracht, einen großen Teil meiner Vorurteile gegenüber den Parisern im Umgang mit deutschen Touristen zu entkräften. Zum Beispiel fand ich es ziemlich knuffig, daß wir, kaum daß wir im RER vom Flughafen Charles de Gaulle Richtung Innenstadt saßen und darüber rätselten, an welcher Station wir aussteigen müßten, von einem Ortsansässigen in fast akzentfreiem Deutsch angesprochen wurden und den Tip erhielten, eine Station weiter zu fahren als wir vorhatten, da uns dies einige hundert Meter Fußweg mit unseren schweren Trollies ersparen würde.

Abgesehen vom Sonntag, an dem es so dermaßen Katzen und Hunde regnete, daß ich so nass wie seit mindestens zehn Jahren nicht mehr wurde, war uns auch der Wettergott hold, und unterm Strich sind mehr als 400 Fotos dabei herumgekommen, von denen bisher gut 300 die ersten beiden Sichtungsläufe überlebt haben. Eine Auswahl der besten Shots werde ich nun nach und nach auf meinem Fotoableger veröffentlichen.
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