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Impressum

Betreiber dieser Website

Carsten Albrecht
Kanton Luzern
Schweiz

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(die Key-ID lautet 0x1D81A18C, der Fingerprint lautet
E6BB 07E2 9683 AB16 98E9 C372 8FF3 3C68 1D81 A18C)

Kontakt

  • per Email unter countnull AT gmx DOT net

Ich untersage hiermit ausdrücklich jegliche Zusendung von Werbematerialien an meine E-Mail Adresse!

Ein Kontaktformular stelle ich aus den einschlägigen Gründen nicht zur Verfügung.

Was ist das hier?

Diese gesamte Website in toto bezeichnet man als ein sogenanntes Weblog, in der Regel kurz als Blog abgekürzt. Während die von mir wegen ihres absurden Rechtssystems gern durch den Kakao gezogenen Amerikaner und die Asiaten inzwischen zu hunderttausenden das Internet mit solchen Weblogs bevölkern, gehöre ich in Deutschland gemessen an der Einwohnerzahl mit diesem Blog eher zu einer Minderheit, denn aktuell (Stichtag September 2006) gibt es im deutschsprachigen Teil des World Wide Web (fälschlicherweise allzu oft als “das Internet” tituliert) gerade einmal ca. 130.000 Betreiber dieser Art.

Wer sich genauer über Blogs informieren möchte, sollte dies zum Beispiel bei Wikipedia tun.

Mit diesem Blog verfolge ich unter Anderem den Zweck Dinge zur Sprache zu bringen, die mich bewegen, nerven, ärgern, nachdenklich stimmen, aber vor allen Dingen möchte ich auf unterhaltsame Weise – und durchaus beabsichtigt dabei selten politisch korrekt – über Entwicklungen im IT-Umfeld und insbesondere im Bereich Datenschutz und Datensicherheit informieren, nicht zuletzt aufgrund der bedenklich totalitären Entwicklungstendenzen der großen deutschen sogenannten Volksparteien und der gesamten Europäischen Union.

Anti-Disclaimer

Beim Schreiben komme ich nicht umhin, journalistisch korrekt gelegentlich die eine oder andere Quelle anzugeben und zu verlinken, zumal das WeltWeitWarten gerade von der gegenseitigen Verlinkung lebt. Davon einmal abgesehen, dass die immer wieder gerne auf allen erdenklichen Webseiten anzutreffenden Disclaimer mit Bezug auf ein vollkommen verfälscht dargestelltes Urteil des Landgerichts Hamburg rechtlich unwirksam sind und im Gegenteil sogar gefährlich werden können, da sie demonstrieren, dass sich der Verlinkende der rechtlichen Risiken sehr wohl bewusst ist, setze ich keine Links ohne volle Absicht in meine Beiträge, und grundsätzlich nicht ohne die verlinkte Seite selbst in Augenschein genommen zu haben.

Insofern findet Abschnitt 6 aus Christian Fischers Impressum (von anno 2005) meine volle inhaltliche Zustimmung (ich zitiere):

Wenn ich einen Link auf eine Seite setze, dann habe ich mir diese Seite angeguckt und einen Grund gehabt, einen Link zu setzen.
Den Grund habe ich meist direkt dazu geschrieben – so funktioniert das Internet und so funktionieren erst recht Weblogs.

Wenn allerdings irgendwo an einer anderen Stelle so einer verlinkten Seite etwas steht, was rechtlich, moralisch oder sonstwie nicht ok ist, dann habe ich das nicht gesehen. Aber an die andere Stelle verlinke ich ja auch nicht.
Und wenn sich auf einer verlinkten Seite etwas ändert dann kann ich da nichts für und auch nichts gegen – meine Postings sind mit einem Datum versehen und man kann ziemlich genau sehen, wann ich so einen Link gesetzt habe.
Wenn sich da etwas ändert, sagt mir am besten Bescheid.

Zum Copyright

Meine Texte schreibe ich alle selbst und besitze daher auch das Copyright (neudeutsch für Urheberrecht) an ihnen. Das heißt nicht mehr und nicht weniger als dass man mich um Erlaubnis zu fragen hat, wenn komplette Artikel von mir auf fremde Websites übernommen werden sollen. Anders sieht es nur bei Zitaten aus, denn wenn es nur Textauszüge sind, die auf andere Seiten wandern, und wenn diese korrekt als Zitat kenntlich gemacht, als von mir stammend ausgewiesen und verlinkt werden, dann habe ich absolut nichts dagegen. Genauso halte ich es auch, wenn ich meinerseits andere Menschen und Webseiten zitiere.
Sollte ich jedoch feststellen, dass von mir stammende Inhalte (und dies betrifft neben den Artikeln selbst natürlich auch alle Bilder sowie Grafiken und Gestaltungselemente dieses Blogs – also auch CSS!) ohne meine Genehmigung und ohne ausreichende Kennzeichnung auf fremden Webseiten veröffentlicht werden, erlaube ich mir als Urheber diese Dreistigkeit mit Rechnungen zu vergelten.

Thema Datenschutz

Technisch bedingt – das Internet funktioniert einfach so – hinterlassen Sie als Besucher zwangsläufig Spuren auf dem Webserver meines Hosting-Providers, wenn Sie Inhalte dieses Blogs abrufen und lesen. Diese Logfiles muss mein Webhoster einfach schreiben, und darin befinden sich dann zwangsweise Informationen darüber, wann Sie welche Seiten in welcher Reihenfolge abgerufen haben. Wenn ich die Muße hätte, in diesen bis zu zehn Tagen gespeicherten Logfiles zu suchen, würde ich dabei auch die IP-Adresse erfahren, die Ihnen Ihr Internetzugangs-Provider in dem Moment zugeteilt hatte. Da dieser aber wiederum der einzige ist, der in der Lage wäre, aus der IP auf Ihre personenbezogenen Daten zu schließen, sind Sie hier dennoch sozusagen anonym unterwegs, denn mehr Information als den Namen Ihres Providers und in welcher Gegend Sie sich ungefähr eingewählt haben (meist ein Umkreis von 100km) kann ich aus solchen IPs nicht ermitteln.

Um halbwegs plausibel messen zu können, welche Inhalte sich besonderer Beliebtheit erfreuen und auf welchen Wegen Sie als Besucher zu mir finden, verwende ich außerdem einen selbstprogrammierten Counter. Mein Counter hält dabei sämtliche für den Webseitenbetrieb relevanten deutschen Datenschutzgesetze ein. Ich denke, das sollten Sie wissen, und hilfreich ist für Sie eventuell auch die Information, daß Sie solche Counter wie meinen oder auch Google Analytics problemlos durch die Firefox-Erweiterungen Adblock oder Noscript aussperren bzw. auf diesem Blog abschalten können, falls Sie nicht wünschen getrackt zu werden. Andere Browser als Firefox bieten vielfach inzwischen ebenfalls Möglichkeiten, ein solches Besuchertracking zu unterbinden – also lassen Sie sich nicht daran hindern, Ihren Wunsch nach Privatsphäre selbst in die Hand zu nehmen!

Apropos Google – zumindest gelegentlich kommt es vor, dass ich hier Werbung über Google Adsense und Co. schalte. Deshalb sei darauf hingewiesen, dass insbesondere der große Datenkrake (möglicherweise aber auch andere hier Werbung schaltende Drittunternehmen) einen Cookie setzen, mit dem sich statistische Informationen sammeln lassen. Insofern gilt für diese Adsense-Cookies das gleiche wie zu Google Analytics – es entzieht sich vollkommen meiner Einflussphäre, was Google mit diesen Daten treibt, folglich könnte es eine gute Idee sein, diese Cookies zu blockieren.

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