Als ich in den Nachrichten von den Krawallen in Straßbourg anläßlich des NATO-Gipfels gehört habe, stellte sich mir unmittelbar die Frage, wie hirnrissig, ja regelrecht bescheuert man doch sein muss, mit Gewalt und Zerstörung gegen ein militärisches Bündnis “protestieren” zu wollen.
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mt meint
Ähem, im Namen von alle Bündnissen und Vereinen die sich in Strassburg und Kehl einfanden um eine friedliche Demonstration gegen die Kriegsmaschinerie führen wollten, distanzier ich mich von den Krawallmachern, die sich zu keiner Gruppe haben zuordnen lassen. Niemand weiß wer sie waren.
In unseren Kreisen (Friedensinitiative Augsburg) wird über Undercoveraktionen der Polizei bzw. False Flag Aktionen spekuliert um möglichst medienträchtige Bilder zu produzieren. (Das Hotel brannte weit über eine halbe Stunde bevor die Feuerwehr von der Polizei durchgelassen wurde.)
Kurze Anmerkung:
an die 7000 Polizisten in Strassburg, 120.000 Demonstranten (inkl. Campmitglieder die ohne Vorwarnung auf das Camp mit Blendgranaten geschossen haben, franz. Innenministerin hat alle Campteilnehmer als Terroristen deklariert, keine Grundrechte mehr)
in Kehl waren 2000 Friedensaktivisten unterwegs, uns gegenüber standen 25.000 Polizeikräfte o_O (Wo ist bitte da die Relation?)
Alles in allem konnten wir zeigen das Provokationen von seitens der Polzei aus gingen.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen.
P.S.: Die Repression/Schikane gegen uns bei der Personenkontrolle (Bus angehalten) haben uns gezeigt dass wir bereits in einem Sicherheitsstaat/Polizeistaat leben.