Diese Zeilen schreibe ich gerade aus dem beschaulichen Daventry im englischen Northamptonshire. Meine voraussichtlich letzte Dienstreise dieses Jahres führt mich für knapp eine Woche hierher, um einigen Mitarbeitern eines Kunden in den mannigfaltigen Möglichkeiten unserer Software zu schulen.
Aufgrund einiger Verzögerungen im Vorfeld war es mir leider nicht mehr möglich, einen Direktflug von Düsseldorf nach Birmingham zu ergattern. Aus der verfügbaren Auswahl Zwischenstationen (München, Frankfurt, Amsterdam, Paris) entschied ich mich für Frankfurt. Das machte es zwar einigermaßen witzlos, die kurze Strecke von D’dorf nach FFM mit nem Flieger zu überbrücken, andererseits habe ich aber auch keine Lust, Freitag abend noch spät in einen Zug zurück nach Essen zu steigen und erst weit nach Mitternacht wieder die heimische Haustüre zu öffnen, und so war das die beste Alternative.
Dank des sehr klaren Wetters heute hatte ich während des Flugs von FFM nach Birmingham immerhin durchweg klare Sicht nach “unten”, und insbesondere das Überfliegen des Metropolkomplexes London war daher ein spektakulärer Anblick. Obendrein ist das mein erster Besuch in den UK seit rund 20 Jahren, insofern habe ich mich schon längere Zeit auf diesen Trip gefreut. Immerhin habe ich nun auch endlich mal wieder die Gelegenheit, mein Englisch durch den intensiven Kontakt mit Native Speakern aufzupolieren.
Kalt ist es hier zwar, aber ich habe ja auch nicht vor, auf den Spuren von Robin Hood draußen in Strumpfhosen herumzuhoppeln (Nottingham und der Sherwoodforest sind nicht allzu weit entfernt). Da halte ich mich an diesem Abend doch lieber in meinem gut geheizten und sehr gemütlichen Hotelzimmer auf
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