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Sep 16 2008

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Den Linken ins Hirn geschissen?

Grassiert bei den Linken ein neuer Virus, der die intellektuelle Leistungsfähigkeit auf das Niveau einer Kolonie Koli-Bakterien reduziert, oder hat man Oskar Lafontaine und seiner Vorzeigekommunistin Sahra Wagenknecht einfach nur ins Hirn geschissen? Da komme ich gerade nach Hause, will entspannt die Katastrophenmeldungen Nachrichten des Tages lesen und spucke fast meinen Abendkaffee in die Tastatur, als ich lesen muss, dass sich das linke Gesocks allen Ernstes erdreistet öffentlich über die Enteignung deutscher Unternehmer bzw. der „Verfassungswidrigkeit“ deutschen Unternehmertums zu „diskutieren“.

Vielleicht sollte diesem populistischen Vollhonk, seines Zeichens Ex-Finanzminister des Bundes, mal jemand verklickern, daß der überwiegende Anteil deutschen Steueraufkommens vom Mittelstand und selbständigen Unternehmern stammt – und welches Signal von solchen absurden „Ideen“ an eben jene unsere Gesellschaft tragende Zielgruppe ausginge, würden diese Hirngespinste auch nur ansatzweise in die Tat umgesetzt.

Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen muss, wenn ich lesen muss wie wieder einmal ein Mitglied dieses kommunistischen Abschaums seinen Drang zu verbalem Brechdurchfall in der Öffentlichkeit nachgibt… ­čÖü

Hessen, ihr tut mir leid, wenn ihr tatsächlich bald unter der Knute einer nicht minder durchgeknallten Ministerpräsidentin stehen solltet, die mit diesen Terroristen am eigenen Volk paktiert.

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4 Kommentare

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  1. Media Addicted

    So siehts aus. Nachdem die Investment-Spacken nämlich schön vor die Wand gefahren sind (also quasi das Neocon-Gegenlager von Lafontaine und Konsorten) sind die deutschen Unternehmen und Unternehmer die einzigen, die unsere Wirtschaft am Laufen halten – weil wir eben NICHT einen Großteil unseres BIP über Wertschöpfung in Büchern (=durch windige Finanzkonstrukte) generieren, sondern durch Maschinen, Technik, Industrie-Know-How. Wenn es die nicht gäbe, dann würden wir jetzt auch in die Luft fliegen, genau wie die US of A.

  2. Alex

    Hi,

    eins vorweg: ich mag Oskar auch nicht …

    aber wenn man sich die Mühe macht, mal in besagte Podiumsdiskussion reinzuhören (capital.de/poli.../100014491.html), ist man eigentlich etwas enttäuscht … da wird keine „Enteignung deutscher Unternehmer“ gefordert, o.ä. … Der Herr Lafontaine gibt da einfach seine Ansichten zum Thema „Verteilungsgerechtigkeit“ wieder, das Schlagwort „Enteignung“ wird von ihm eher als polemische Antwort auf eine Frage benutzt. Außerdem wird es ihm vom Moderator quasi in den Mund gelegt.

    Ansonsten … nix! Hier wird doch nicht allen Ernstes gefordert, irgend jemanden zu enteignen!

    Alles nur heiße Luft, war in der BLÖD-Zeitung (und nicht nur da) sicher eine tolle Schlagzeile. Langsam werde ich den Medien gegenüber immer skeptischer … (P.S.: ich kam auf diese Seite durch den Artikel zur „Zillmerung“, darüber steht nämlich auch nirgendwo etwas in Finanztest & Co, die alle schön brav den Riester empfehlen … wo sind die kritischen Medien ???)

    Grüße
    Alex

  3. Alex-2

    @alex: Also sooo kann man das nicht stehen lassen! „Vom Moderator in den Mund gelegt…“ ??? ABER GANZ SICHER NICHT, so ein Kack entspringt dem seinen kranken Hirn schon von allein!
    Gerade jemand der gern und oft im Rampenlicht steht, wie Oskar Lafontaine hat noch mehr Verantwortung für das zu übernehmen, was er sagt!
    In dem Video-Ausschnitt fordert er sehr wohl konkret die „Enteignung“ der Unternehmer in Deutschland! Er sagt: „Die erste Halle gehört den Unternehmern, die zweite Halle dann der Belegschaft…“ – der gehört einfach nur noch weg. Schade, dass er immer wieder eine Plattform bekommt, um seinen Unsinn noch weiter zu verbreiten oder doch gut, damit wenigstens alle sehen, wie gestöhrt der Mann doch ist!

  4. Thailand

    Egal in welche Politische Diskussion ich schaue , ich sehe unzufriedenheit.Das Handeln der Politiker läßt größtenteils darauf schließen das sie gar keine Ahnung haben/wohin wird uns das alles führen?Am lächerlichsten finde ich das sich die meisten Menschen in Deutschland wünschen das es so wäre wie in der Usa, so groß , so frei , so toll – Weil sie es jeden abend aufs butterbrot geschmiert bekommen.Die einzig gute Aussage die ich hier treffen kann ( wenn auch unrealistisch) lautet : Revolution. Damals hätte man den Staat einfach gezeigt was sache ist, und hätte sich als Mittel/Unterschicht nicht so Dinge bieten lassen wie es unser lieber Oskar macht…
    Ich weiss ich werde hier ein bisschen Allgemeiner, jedoch stellt sich mir die Frage ob es sinn macht bei „kleinigkeiten“ anzusetzen, ist es nicht wichtiger/richtiger endlich mal das Große und Ganze zu sehen… Genau das ist glaube ich der fehler den wir alle machen… Die politiker geben uns eine Beschäftigung, damit wir uns die Mäuler zerreißen können, und die wirklich wichtigen Dinge werden in den Hinetrgrund gestellt.
    Ich sehe in allen Politischen Diskussionen eine Tendenz – Unzufriedenheit, die suche nach Antworten, ratlosigkeit ( wie kann ein Politiker so etwas sagen bsp.) usw. Naja wie dem auch sei – Ich glaube das sich nichts ändern wird bis wir wieder am Abgrund stehen. So ist die Menschliche Rasse. Materialistisch und egozentrisch .

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