Seit gestern explodiert bei mir aus heiterem Himmel wieder der Traffic. Und wieder einmal liegt es an meinen beiden kurzen Posts, in denen ich auf die Schippe genommen habe, daß es die Blödzeitung damals durch eine reine Erwähnung in einem ihrer Schundartikel geschafft hatte, das Videoportal für die süßen Stunden - YouPorn - sozusagen hintenrum per Denial of Service zu plätten.
Ich würde diese beiden Posts nun wahrlich nicht als meine eigenen redaktionellen Sternstunden bezeichnen, jedoch wirken sie nach wie vor als Besuchermagnet für gewisse Benutzerkreise. Und anscheinend war es vorgestern oder gestern mal wieder soweit, daß irgendwo “redaktionell” über das Portal für die erotischen Homevideos berichtet wurde, ohne drauf zu verlinken, und so landen nun wieder tausende User per Google auf der Suche nach schlüpfrigem Videomaterial von ihrer netten Nachbarin oder ihren Arbeitskollegen auf meinen Seiten

Youporn Evangelist meint
Tja, es will und will halt eben einfach nicht aufhören. Die Bedürfnispyramide wiegt doch stärker als Pseudomoral:
[URL-spam entfernt]
Onkel Loco meint
Falls Du Dir doch noch überlegen solltest, ob Du von dem Youporn-Traffic ein paar Euro mitnehmen möchtest, bau den Banner doch einfach in das Landingsites-Plugin. Dann kannst Du die Werbung über das Keyword triggern und lässt alle nicht-Youporn-Sucher damit in Ruhe. Für ein Banner mit guter Klickrate, ordentlichem Klickpreis und ohne Jugendschutzprobleme kannst Du mich anmailen. Und für den Macher des besten WP-Themes ist dieser Service natürlich kostenlos
CountZero meint
würde ja auch nicht meiner eigentlichen zielgruppe entsprechen, und obendrein würde ich probleme mit dem jugendschutz bekommen. aus dem grund habe ich die seite hier auch nie verlinkt.
stereophone meint
finde ich aber gut das du trotz deiner guten platzierung mit youporn standhaft geblieben bist und nicht der verlockung anheim gefallen bist überall pornobanner einzubauen. soll ja leute geben die machen sowas
subcess meint
es ist schon krass, das so ein kleines wörtchen so auswirkungen haben kann… und keiner wills gewesen sein!
Gerald meint
nun, redaktionell ist nicht ganz exakt das, was passiert ist, wobei eine zensur durch google irgendwo schon ein redaktioneller eingriff ist
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